Spielsuchtprävention
Jackpot

24.10.2018

ca. 1 Million €
Gewinnchance: 1:140 Mio.
Zum Ergebnisüberblick

26.10.2018

ca. 90 Millionen €
Gewinnchance: 1:95 Mio.
Zum Ergebnisüberblick

24.10.2018

ca. 2 Millionen €
Gewinnchance: 1:10 Mio.
Zum Ergebnisüberblick
Aktuelle Gewinnzahlen
Lotto Logo

Samstag, 20.10.2018

2 13 16 32 45 47
Superzahl
7
Spiel77
0 0 9 0 3 7 1
SUPER 6
5 7 0 1 8 6
Zahlen & Quoten Statistik

Freitag, 19.10.2018

5 aus 50
  • 9
  • 12
  • 28
  • 32
  • 48
2 aus 10
  • 7
  • 8
Zahlen & Quoten
Keno Logo

Sonntag, 21.10.2018

3 12 21 22 28 31 37 40 42 43 46 47 49 59 62 63 65 66 67 70
7 9 7 9 0
Plus5 Logo
Zahlen & Quoten

Samstag, 20.10.2018

  • 8
  • 4
  • 4
  • 6
  • 1
  • 0
  • 0
  • 0
  • 9
  • 5
  • 8
  • 7
  • 0
  • 5
  • 1
  • 7
  • 4
  • 0
  • 3
  • 2
  • 8
  • 2
  • 6
  • 9
  • 2
  • 3
  • 3
  • 5
  • 5
  • 8
  • 2
  • 9
  • 7
  • 9
Zahlen & Quoten
Gedichte

Eine Einstimung auf die besinnliche Weihnachtszeit wünscht Ihnen LOTTO Thüringen mit den folgenden sechs Gedichten:

Schenken

Schenke groß oder klein,
Aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten
Die Gaben wiegen,
Sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei
Was in dir wohnt
An Meinung, Geschmack und Humor,
So daß die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
Daß dein Geschenk
Du selber bist.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

Weihnachten

Markt und Straßen steh´n verlassen
still erleuchtet jedes Haus
sinnend geh ich durch die Gassen
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt
tausend Kindlein steh´n und schauen
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld
hehres Glänzen, heil´ges Schauen
wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen
aus des Schnee´s Einsamkeit
steigt´s wie wunderbares Singen
Oh Du gnadenreiche Zeit!

Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)

Vom Christkind

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rot gefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände täten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

Anna Ritter (1865-1921)

Weihnachten

Noch einmal ein Weihnachtsfest,
Immer kleiner wird der Rest,
Aber nehm ich so die Summe,
Alles Grade, alles Krumme,
Alls Falsche, alles Rechte,
Alles Gute, alles Schlechte -
Rechnet sich aus all dem Braus
Doch einrichtig Leben heraus.
Und dies können ist das Beste
Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

Theodor Fontane (1819-1898)

Weihnachten

Bäume leuchtend, Bäume blendend,
Überall das Süße spendend,
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret,
Mancher Gaben Schmuck verehret;
Staunend schaun wir auf und nieder,
Hin und her und immer wieder.

(J.W. von Goethe 1749 - 1832)

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit

Rainer Maria Rilke (1875-1927)